Herbst

Herbst

Bereits 4 Monate nach dem Bau ist der historische Pavillon wieder richtig zuhause angekommen.

Harmonischer Zugang

Harmonischer Zugang

Jetzt ist der Pavillon trocken Fußes erreichbar.

Erweiterter Sitz- und Essplatz

Erweiterter Sitz- und Essplatz

Gerüstet für größere Ereignisse.

Umspielt von einer jungen Pflanzung

Umspielt von einer jungen Pflanzung

Man darf sich auf die nächsten Jahre freuen.

Fertig zum Einzug.

Fertig zum Einzug.

Nach kürzester Zeit kann der neue Platz genutzt werden, von den Spuren der Arbeit sieht man fast nichts mehr.

Endlich wird es grün

Endlich wird es grün

Das Gelände ist nun geformt und endlich kann es mit der Begrünung beginnen.

Erleichterte Pflege

Erleichterte Pflege

Beete und Kiesflächen sind durch Stahlbänder sauber getrennt.

Modellierung ist fertig.

Modellierung ist fertig.

Der geschwungene Wege zum Pavillon fügt sich harmonisch ein, ein würdiger Aufgang zur alten Dame.

Ein neuer Blickfang

Ein neuer Blickfang

Aus den Fundstücken des alten Hügels kamen wunderbar patinierte Sandsteinblöcke hervor. Sie bilden nun eine neue Treppe zur mächtigen Linde.

Zwischenstation

Zwischenstation

Beim Pavillon entsteht auch einer neuer Sitzplatz. 

Die neue Heimat wird begutachtet.

Die neue Heimat wird begutachtet.

Auf diesen Augenblick haben alle gewartet. Dementsprechend groß ist die Freude. Endlich hat der Pavillon seine neue Heimat.

Passt perfekt!

Passt perfekt!

Die Montageöffnungen im Fundament passen perfekt.

Der spannende Moment

Der spannende Moment

Noch schwebt er in der Luft. Der restaurierte Pavillon wird jetzt auf dem Fundament platziert. 

Gut vorgeplant

Gut vorgeplant

Die Einzelteile des Pavillon Bodens werden gesetzt und miteinander verbunden. Das Fundament ist viergeteilt aus Gewichtsgründen.

Der erste Teil der Bodenplatte.

Der erste Teil der Bodenplatte.

Die maßgefertigen Bodenteile werden von der Firma Rinninger angeliefert und platziert.

Millimetergenaue Vorarbeit

Millimetergenaue Vorarbeit

Hier wird das Fundament von der Firma Wäger für den Pavillon vorbereitet.

Bauzufahrt

Bauzufahrt

Als kürzeste Verbindung nach Draußen ergab sich diese Baustraße als beste Lösung.

Dornröschenschlaf

Dornröschenschlaf

Der alte historische Gartenpavillon musste restauriert werden. Diese anspruchsvolle Aufgabe übernahm Wolfang Huber aus Kisslegg.

Renovierungsbedürftig

Renovierungsbedürftig

Der alte Gartenweg war renovierungsbedürftig und konnte nicht mehr richtig genutzt werden.

Der Stein des Anstosses

Der Stein des Anstosses

Diese einst mächtige Esche war abgestorben. Ihr große Wurzelkraftverschob sowohl Treppenstufen wie auch die Bodenplatte des alten Pavillons. Der Hügel musste komplett abgetragen werden und wurde aus statischen Gründen neu aufgebaut.